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Berufsbild Chirurg

Das Tätigkeitsgebiet des Chirurgen erstreckt sich auf die operative Abteilung der Humanmedizin. Der Chirurg behandelt den menschlichen Körper mit Hilfe von instrumenteller Einwirkung zur direkten Entfernung erkrankter Gewebeteile, Organe oder Umfangsvermehrungen. Zum Aufgabengebiet gehört es außerdem, verletzte Gewebeteile zusammenzufügen oder Prothesen und Organe zu implantieren. Ein wesentlicher Teil der Operationstätigkeit kommt der Blutstillung zu.

Die Ausbildung zum Chirurgen erfolgt in Form einer Facharztausbildung im Anschluss an ein Medizinstudium. Die Zugangsvoraussetzungen hierfür sind ein Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,5 oder besser. Das Studium dauert ca. 12 Semester und wird mit dem zweiten Staatsexamen abgeschlossen. Die Weiterbildung zum Chirurgen beansprucht durchschnittlich fünf weitere Jahre und schließt mit dem erfolgreichen Absolvieren der Facharztprüfung ab. Um als Arzt tätig werden zu dürfen, muss der angehende Chirurg sich erfolgreich um eine Mitgliedschaft in der Ärztekammer bemüht haben.
Geeignete Kandidaten für den Beruf des Chirurgen zeichnen sich nicht zuletzt durch eine hohe körperliche und mentale Belastbarkeit sowie durch handwerkliches Geschick aus.
Innerhalb des medizinischen Fachgebiets der Chirurgie gibt es acht weitere Spezialbereiche. Diese sind neben der allgemeinen Chirurgie und der Unfallchirurgie auch die Kinderchirurgie, die Herz- und Thoraxchirurgie, die Gefäßchirurgie und die plastische Chirurgie.

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