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Berufsbild Grundschullehrer

Bildung ist eines der zentralen Begriffe unserer heutigen Gesellschaft. Nur durch Bildung ist Teilhabe am gesellschaftlichen Leben möglich. Dabei kommt dem Beruf der Grundschullehrer eine besondere Bedeutung bei: Sie unterrichten die Kleinsten zu Beginn ihrer Schulkarriere.

Grundschulehrer unterrichten Grundschüler, wobei die Dauer der Grundschule je nach Bundeslang zwischen vier und sechs Jahren betragen kann. Das Alter der Schülerklientel liegt demnach etwa zwischen sechs und zwölf Jahren. Die Anforderungen an Grundschullehrer sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen: Der Weg führt weg vom klassischen Frontalunterricht hin zu projektorientierten Unterrichtsverfahren. Zudem spielt auch das fächerübergreifende Unterrichten eine immer größere Rolle. Neben der fachlichen Unterweisung der Grundschulkinder müssen Grundschullehrer zudem ein besonderes Augenmerk auf wichtige Aspekte der Erziehung legen: Es gilt, soziale Kompetenzen zu schulen, denn diese sind Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme an Beruf und Familienleben. Gerade vor dem Hintergrund einer multikulturellen Gesellschaft spielen hierbei auch Werte wie Toleranz eine wichtige Rolle.

Ausbildung / Studium

Wer an Grundschulen unterrichten möchte, muss in der Regel über einen Universitätsabschluss verfügen. Das Studium der Grundschulpädagogik erfolgt an einer Universität oder einer pädagogischen Hochschule. Meist wird dabei neben dem Fach Grundschulpädagogik noch ein weiteres Sachfach studiert. Den Abschluss des Studiums bildet das Staatsexamen. Hieran schließt sich das Referendariat an, welches wiederum mit dem zweiten Staatsexamen endet.

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